Eltern-Kind-Blogparade: Aufgabe 5

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Eltern-Kind-Blogparade: Aufgabe 5

Auch diese Woche möchte ich bei der Eltern-Kind-Blogparade teilnehmen. Eltern-Kind-Blogparade LogoBeim 5. Thema geht es um „Gesundheit, Entspannen und Freizeit“. Dieses Mal ist die Frage in 3 Teile aufgeteilt, welche ich natürlich auch alle beantworten möchte.
Im 1. Teil geht es darum, wie man das eigene Kind gesund hält und im Krankheitsfall behandelt: Im den ersten beiden Lebensjahren war die Prinzessin gar nicht krank. Als sie mit fast 2 Jahren zur Tagesmutter kam, wurde es etwas mehr. Mit dem Eintritt in den Kindergarten (mit 35 Monaten) kamen dann aber auch die Krankheiten. Angefangen hat es mit einfachen Magen-Darm-Infekten, ging dann zur Bronchitis über, steigerte sich in eine spastische Bronchitis, um in Lungenentzündungen den Höhepunkt zu finden.
Damals war die Prinzessin ständig krank, wie am Schnürchen. Ich war am verzweifeln, konnte aber auch nichts dagegen tun. Immunstärkende Mittel brachten nichts, weder auf pflanzlicher noch auf chemischer Basis. Ich habe sie dick eingepackt, im Zwiebel-Look, ich hab sämtliche Tipps und Tricks angewandt, doch nichts half. Bis März 2011 hatte sie regelmäßig irgendetwas. Dann hörte es schlagartig auf. Einfach so. Und nun war sie seit fast einem vollständigen Jahr nicht wirklich krank. Klar, die Reaktionen auf die Allergien blieben nicht aus – aber ansonsten ist sie gesund geblieben.
Ich könnte nun aber auch nicht sagen, ob/was wir anders machen. Eigentlich ist alles beim Alten geblieben. Aber sie ist gesünder. Ob es die Landluft macht? Die Tatsache, dass es ihr auch seelisch gut geht? Ich weiß es nicht. Aber ich bin dankbar für die Tatsache, dass es so ist.
Im 2. Teil soll es um das elterliche Wellnessprogramm gehen, besonders kurz nach der Geburt: Hiermit habe ich selbst eigentlich keine Erfahrungen. Seit der Geburt der Prinzessin war ich für sie zuständig. Immer. 24/7. Bis sie zur Tagesmutter kam, haben wir nicht mehr als die paar Minuten, die ich zum Duschen brauchte, getrennt verbracht. Als sie etwa 1 Jahr alt war, trennten Ihr Vater und ich uns. Damals fing ich an ins Sonnenstudio zu gehen. Auch hier war die Prinzessin dabei, wartete nur mit dem Papa eben draußen. Das war mein Wellnessprogramm: 10 Minuten sonnen. Ohne Kind. Sonne und Energie tanken. Entspannen. Meine 10 Minuten nur für mich!
Heute sieht das natürlich ganz anders aus. Der Liebste kommt mit der Prinzessin super aus und kann sie in jeder Lebenslage handeln. Ich kann theoretisch weggehen, wann ich möchte. Wenn der Liebste und ich gemeinsam weggehen wollen, passen seine Eltern auch mal auf.
Um die genutzten Freizeitangebote geht es im 3. Teil: Als die Prinzessin noch ein Baby war, wäre ich unheimlich gerne mit ihr zum Babyschwimmen gegangen. Leider gab es das nicht in näherer Umgebung. Ebenso verhielt es sich mit dem Kinderturnen. Das waren Dinge, die ich wirklich unheimlich schade fand und die mir wirklich gefehlt haben.
Als Baby bin ich mit ihr in den zur Genüge vorhandenen Wäldern spazieren gegangen. Manchmal war ich auch auf den Inlinern unterwegs. Die Prinzessin liebte die Geschwindigkeit und quiekte vor Freude. Als sie dann größer wurde, sind wir häufig auf dem Spielplatz gewesen. Diesen liebte sie.
Ansonsten waren wir natürlich in Zoos, Freizeitparks, auf diversen Spielplätzen (indoor wie outdoor), haben in den Rheinauen gepicknickt, waren unzählige male Schwimmen, – und haben alle möglichen anderen Dinge unternommen.
Dabei war der Prinzessin das Phantasialand in Köln das Liebste. Sie war bereits zwei mal dort und liegt mir schon seit über einem Jahr in den Ohren, da nochmal hin zu wollen. Evtl. schaffen wir es dieses Jahr, das mal in Angriff zu nehmen.

Diese Woche wird von Wellnessium, den Bergfreunden, Pflasterkoffer und meinlilalu gesponsert.
Als Gewinn würde ich das Steckenpferd für die Prinzessin bevorzugen.

Von | 2012-02-11T10:12:27+00:00 Samstag, 11. Februar 2012|Kategorien: Blogkram|Tags: , |4 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie - mal mehr, mal weniger erfolgreich.

4 Kommentare

  1. Tanja 11. Februar 2012 um 18:48 Uhr - Antworten

    Schöner Bericht. Babyschwimmern ist eine tolle Sache. Unser Sohn war im Babyschwimmen er fand es klasse und auch heute ist er noch Wasserratte. Wurde bei uns direkt in der Klinik angeboten. Viel Spaß weiterhin. Lg Tanja

  2. Viv 12. Februar 2012 um 12:38 Uhr - Antworten

    Dein Artkel gefällt mir gut! Schade, dass du nicht zum Babyschwimmen gehen konntest. Ein Riesenspaß für Mama & Kind. Aber ich kann mir vorstellen, dass Inlinerfahren mindestens genauso spaßig war 🙂 Liebe Grüße

  3. Chaosweibchen 13. Februar 2012 um 14:56 Uhr - Antworten

    Die arme kleine. So krank sein ist auch sehr doof fürs Kind und zermürbend für die Eltern.
    Ich hatte als Kind auch so eine Zeit da hatte ich ständig was. Von der schweren Erkältung über Wind- und Wasserpocken bis hin zu Scharlach mit Fieberschock.
    Das war irgendwann schlagartig vorbei, seitdem werde ich nur noch ganz selten krank.
    Bei den einen ist es so, bei den anderen ist es die „jährliche Erkältung“ und ansonsten nie was und wieder andere, die können im Winter barfuß draußen rumrennen und bekommen nicht mal Schnupfen.

    Ich glaube Spielplatz lieben so ziemlich alle Kinder.
    Ich kann es kaum erwarten bis mein Kleiner auf den Spielplatz kann 🙂

  4. Kerstin 15. Februar 2012 um 03:01 Uhr - Antworten

    Achje, du machst mir aber auch wenig Hoffnung. Unser Großer geht erst seit 6 Wochen in den Kindergarten und wir sind alle in der Zeit dauerkrank gewesen: das begann am 3. Tag der Eingewöhnung und seitdem war er keine Woche am Stück im Kindergarten, weil er entweder Fieber hatte oder Fieber und manchmal auch Fieber – das ganze mit Hals, Ohren, Nase, Augen, die auch ständig nicht in Ordnung sind. :/

    In einem Freizeitpark waren wir mit den Kindern noch nicht (glaube ich?), das nehmen wir uns für diesen Sommer vor.

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