Laktoseintoleranz – so sieht’s aus

\Laktoseintoleranz – so sieht’s aus

Laktoseintoleranz – so sieht’s aus

Wie ich ja bereits erwähnte, scheine ich ein Problem mit Laktose zu haben.
Nachdem ich nun meine Laktose-Diät durchgeführt habe, scheint es mir sicher zu sein, dass mein Körper Laktose nicht spalten kann.

Zunächst habe ich damit begonnen komplett auf latosehaltige Produkte zu verzichten. Ich ließ Milch weg, kochte ohne Sahne, aß und trank keine milchhaltigen Produkte – nicht einfach als absoluter Milchliebhaber, aber machbar.
Das habe ich etwas über eine Woche so gehandhabt und siehe da, die Bauchkrämpfe blieben aus und es ging mir allgemein besser.
Nach diesem Experiment hab ich mir laktosefreie Milch und Sahne besorgt. Anfangs war ich skeptisch, denn ich dachte das sie nicht so gut schmecken würde. Doch ich wurde positiv überrascht: Die Milch schmeckt im Prinzip genauso, ist nur etwas süßer als die „normale“. Der laktosefreien Milch ist Laktase zugeführt worden, sodass diese bereits gespalten und dadurch etwas süßer ist.
Außerdem habe ich mir noch Laktase-Tabletten besorgt. Zunächst „LaktoStop“, womit ich gut zurechtkam und keinerlei Nebenwirkungen feststellen musste. Später habe ich mir dann einfache Laktase ebenfalls in Tablettenform aus der Apotheke besorgt. Auch hiermit komme ich gut zurecht und habe keine der leidigen Probleme mehr. Ich muss nur daran denken die Tablette mit dem Produkt zusammen oder kurz vorher einzunehmen.

Mittlerweile merke ich deutlich, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Vergesse ich die Laktase mal und esse oder trinke etwas Laktosehaltiges, bekomme ich spätestens 30 Min. später Bauchkrämpfe.

Alles in allem muss ich sagen, dass es zwar lästig, aber durchaus machbar ist. Die Produkte sind zwar etwas teurer, aber wenn dadurch die Schmerzen wegbleiben, gebe ich das bisschen Geld gerne aus.  😀

Von | 2012-07-05T11:12:13+00:00 Donnerstag, 5. Juli 2012|Kategorien: Familienalltag, IchIchIch|Tags: , , |4 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie - mal mehr, mal weniger erfolgreich.

4 Kommentare

  1. Windgefluester 6. Juli 2012 um 04:29 Uhr - Antworten

    na gut das du den grund gefunden hast, ich kenn das auch die elendige magenschmerzen obwohl ich echt nicht sagen kann an was das bei mir liegt 🙁

  2. Nicole 6. Juli 2012 um 09:26 Uhr - Antworten

    Schön, dass Du scheinbar die Ursache für Deine Beschwerden gefunden hast! Ist zwar etwas nervig darauf zu achten, aber wie Du schon sagst: Wenn es einem dann besser geht, ist das doch ein Klacks. und für Laktoseintoleranz gibt es ja mittlerweile in fast jedem Laden Ausweichprodukte. Schade, dass es sowas nicht für Histaminintoleranz gibt/geben kann.

    LG Nicole

  3. Laktosefreie Naschis - Alltagsschrott 20. März 2013 um 11:36 Uhr - Antworten

    […] meine Laktoseintoleranz habe ich mich mit laktosefreien Produkten auseinandersetzen müssen. Dabei musste ich auch lernen, […]

  4. […] meinem Verdacht und den deutlichen Anzeichen für die Laktoseintoleranz war ich bei meinem Hausarzt und wollte das genauer abgeklärt wissen und ein großes Blutbild […]

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