Smartphone: Ja, Nein, Vielleicht?

\Smartphone: Ja, Nein, Vielleicht?

Smartphone: Ja, Nein, Vielleicht?

Bereits vor einiger Zeit wurde die Prinzessin zum Schlüsselkind und erhielt ein eigenes Handy.
Insgesamt funktioniert es ganz wunderbar. Die Prinzessin läuft mittlerweile fast täglich alleine nach Hause, was mir die Freiheit gibt, auch nach der 8. Schulstunde noch eben schnell etwas einkaufen zu können. Da sie unheimlich gerne alleine Zuhause ist, macht es ihr nichts aus, wenn sie mal 30 Minuten rumbummeln kann.
Fallen wichtige (oder auch weniger wichtige Dinge. Kchkchkch.) an, so schreibt sie zumeist eine SMS. Bislang hat sie immer noch das erste Guthaben auf ihrer Karte. Also alles in allem wirklich selten, dass mal etwas anliegt. Dennoch beruhigt uns beide diese Möglichkeit ungemein.

Nun ist so ein einfaches Gerät aber überhaupt nicht cool und die Prinzessin fragt ständig nach einem Smartphone. Na klar, beim Liebsten und mir sieht sie die Äpfelchen und all die damit verbundenen Möglichkeiten.
Mittlerweile hat sie sogar einige Argumente parat, die sie immer wieder anbringt. Ob es nun die Kommunikations-Apps ist, die das kostenlose Versenden von Nachrichten über das Internet erlaubt, die tolle Möglichkeit Fotos zu schießen oder einfach der Luxus eines Touch-Displays – da scheut sie sich nicht, immer und immer wieder etwas Neues anzubringen, wieso sie nun unbedingt ein Smartphone benötigt. Am Liebsten einen Apfel. Klar.

Grundsätzlich werden wir ihr diesen Wunsch auch erfüllen – zum Wechsel in die weiterführende Schule. Und da wissen wir aktuell noch gar nicht, was es für ein Gerät werden soll.
Wichtig ist uns zunächst nur, dass das Gerät ohne Vertrag daherkommt. Keine lange Bindung, nur ein ansehnliches Gerät, welches ins Web kann und ein bisschen Schnickeldi bieten. Fotos, Apps, Spiele, cool sein. Wie es ab der 5. Klasse eben unbedingt nötig ist.

Ich hoffe nur dass sie bis dahin lernt, dass man so ein Gerät nicht fallen lassen sollte. Grundsätzlich.

Von | 2013-06-10T21:20:19+00:00 Montag, 10. Juni 2013|Kategorien: Kinder, Kinder!|Tags: , , , |2 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie - mal mehr, mal weniger erfolgreich.

2 Kommentare

  1. gabsARTig 13. Juni 2013 um 22:13 Uhr - Antworten

    Das schafft sie. Meine beiden haben das auch wunderbar hinbekommen.
    Einen schönen Abend
    Gabs

  2. traumzweiplus 14. Juni 2013 um 09:05 Uhr - Antworten

    Ach, das mit dem fallen lassen habe ich immer noch nicht gelernt. Vielleicht bin ich auch einfach zu tüffelig. Aber dafür habe ich für meinen Apfel eine Otterbox – die macht es zwar unheimlich klobig, aber runterfallen ist kein Problem mehr. Meine Rettung. 😉

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