12von12 – Februar 2015

\12von12 – Februar 2015

12von12 – Februar 2015

12von12 -  LogoSehr gerne hätte ich heute wieder spannende Fotos eines tollen Tages gezeigt, aber heute ich ein eher Bäh-Tag im Heldenhaus. Zumindest für mich. Die Nacht war bescheiden, ich lag viel wach und konnte vor Hüftschmerzen nicht schlafen. Auch nach dem Aufstehen wurde es nicht besser. Hmpf. Blöd sowas. Grad auch, weil ich heute eigentlich noch die restlichen Babyklamöttchen kaufen wollte, während der Liebste an der Kinderzimmerwand arbeitete.

Morgens um 5.50 Uhr stehe ich auf, bereite das Frühstück, rufe das Kind… die allmorgendliche Routine halt. Sonst hab ich das schon früher gemacht, aber die Tochter kommt vor 6 Uhr nicht runter und wenn ich abends schon ein paar Dinge vorbereite, kann ich morgens länger liegen bleiben. 😉
12 von 12 - Februar 2015 - Frühstück - Brotkorb

Ein Teil der Brotdose für die Tochter. Ich konnte ja nicht ahnen, dass sie den kompletten Inhalt wieder mitbringt. Hmpf.
12 von 12 - Februar 2015 - Frikadellen und Trauben für die Brotdose für die Schule

Nachdem die Tochter das Haus verlassen hat, mache ich mich an die Liste der Sachen, die ich noch für das Babymädchen kaufen möchte. 
12 von 12 - Februar 2015 - Einkaufsliste für Babyklamotten

Und dann schaue ich mir des Liebsten Tagwerk von gestern an, die Wand-to-be vor der hässlichen Wand. Schaut gut aus!
12 von 12 - Februar 2015 - provisorische zweite Wand vor der hässlichen Wand

Nach einer Couchpause aufgrund starker Symphysenschmerzen esse ich was Müsli. Dazu ein bisschen lesen. Denn der Mann möchte den Film gerne sehen, was ich wiederum nicht möchte, bevor ich das Buch kenne.
12 von 12 - Februar 2015 - Müsli und Tribute vom Panem

Da muss sich jemand schwer verletzt haben, wenn das Wegräumen gar nicht mehr ging… Überhaupt ist hier in den letzten Tagen dicke Luft. Nach einem dicken Streit und anschließend klärendem Gespräch ist es dann besser. Juhu!
12 von 12 - Februar 2015 - der Mann lässt alles liegen - Pflaster, Schere und Müll

Ich hab dann Mittag gemacht. Und weil ich kaum laufen oder mich sonst irgendwie bewegen konnte, musste was schnelles her. Nudeln mit Hähnchenbrust und irgendeiner Sauce. Passt schon.
12 von 12 - Februar 2015 - Hähnchenbrustfilet mit Nudeln

Die Tochter verschwand dann um sich fertig zu machen und ich nahm mir nochmal Bauchbabyzeit und das Buch. Ohne Bewegung geht es mit den Schmerzen nämlich. Zumindest in der richtigen Position.
12 von 12 - Februar 2015 - lesen und mit dem Babybauch kuscheln

Zwischendrin kam die Tochter und zeigte mir ihr Werk: bunt! Farbspray im Haar, Farbe ins Gesicht und fertig. Sonst wollte sie nichts mehr, denn „Verkleiden ist Kindergarten“. Sagt sie.
12 von 12 - Februar 2015 - bunte Haare zu Karneval

Ich schlunzte dann noch ein wenig mit dem Buch herum, schaute nochmal auf der Baustelle vorbei und machte mich dann doch an den Haushalt. Auch watschelnd kommt man voran. Nur eben sehr, sehr langsam. 
12 von 12 - Februar 2015 - Spülmaschine ausgeräumt

Zwei Etagen runter, Wäsche machen, eine Etage hoch, mit dem Hund auf die Wiese, Post holen und noch eine Etage hoch. Mit Symphyse eher Puuuuh!
12 von 12 - Februar 2015 - Wäsche waschen

Post öffnen und freuen: Seitdem es die #sfmBox gibt, mache ich bei der Auslosung mit und nun hat es – endlich! – geklappt und ich hab einen Gutschein ergattert. Yeah!
12 von 12 - Februar 2015 - #sfmbox Gutschein bekommen per Post

Und danach passierte hier nicht mehr viel. Der Mann holte die Tochter in Nachbardorf ab, wir aßen zu Abend und die Tochter ging unter die Dusche. Sie duscht immer noch und ich hoffe, wir können sie langsam ins Bett bringen und den Abend ausklingen lassen. Wird Zeit.

Mehr davon? Bei Caro!

Von | 2015-02-12T20:45:32+00:00 Donnerstag, 12. Februar 2015|Kategorien: Blogkram, Foto Tagebuch|Tags: , , |0 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie - mal mehr, mal weniger erfolgreich.

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