12von12 – April 2016

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12von12 – April 2016

  • 12 von 12 - mein neuer Uni-Alltag

12von12logoHeute ist Gestern war der 12. April und damit Zeit, meinen Tag mal wieder in 12 Bildern festzuhalten.
Wie es der Zufall so will, ist heute war gestern mein erster Tag im neuen Semester und im neuen Uni-Alltag und ich ziemlich eingespannt. Um 10 begann die erste Veranstaltung und um 20 Uhr sollte die letzte enden. Zwar dauerte sie dann zum Glück doch nicht so lange, aber durch die schlechtere Anbindung um diese Zeit war ich erst nach 21 Uhr zu Hause und hatte dann auch keine Energie mehr, mich ins Büro zu setzen und vertagte den Artikel auf heute.

Der Morgen war, wie es morgens bei uns immer ist, ziemlich wuselig. Während der eine mit der Großen frühstückt, ihr eine Brotdose packt und für sie da ist, kümmert sich der andere um das Baby, zieht es an und wickelt es, bereitet eine Flasche vor und bespaßt sie, bis sie endlich etwas essen und noch einmal ins Bett möchte. Ich drucke noch schnell Unterlagen für die Übungen im Recht aus und frühstücke dann auch etwas.
12 von 12 - April 2016 - Vorbereitungen für Recht

Ich schlunze rum, bis ich schon wieder spät dran bin. Fix duschen und los.
12 von 12 - April 2016 - Zugfahrt zur UNI

Die Ringvorlesung finde ich erst kaum, weil die Räume einfach nicht zur Größe der Veranstaltung passen. Aber dann hab ich ihn und es geht fix los – nur ohne medialer Unterstützung.
12 von 12 - April 2016 - Vorlesung ohne Präsentation

Da mein Frühstück wirklich mini ausgefallen ist, kaufe ich mir eine Brezel. Und einen Latte Macchiato.
12 von 12 - April 2016 - Brezel und Latte Macchiato zum 2. Frühstück

Die Vorlesung wurde heute nur auf die Organisationselemente beschränkt und war demnach schnell vorbei. So hab ich genug Zeit den Campus zu wechseln – heute zumindest, ab nächste Woche wird es deutlich enger. 20 Minuten und die Verbindung ist schlecht. Mäh.
12 von 12 - April 2016 - Busfahrt zum anderen Campus

Ich finde alles ganz gut und bereite mich vor: Übungen im Recht, von 12 bis 16 Uhr. Erst Sozialrecht und dann Familienrecht. In Sozialrecht ließt er weiterhin seine Folien vor. Na toll, könnte ich mir glatt sparen, aber da ich an dem Tag eh an der Uni bin, muss ich da wohl durch. So ist das im Uni-Alltag, seufz. Familienrecht dafür ist richtig klasse. Immerhin!
12 von 12 - April 2016 - Übungen im Sozial- und Familienrecht

Ich bin danach eigentlich schon durch, muss aber zurück an die Uni. Um 18 Uhr beginnt die nächste Veranstaltung. Eigentlich eine Vorlesungsreihe, aber heute muss ich schwänzen und stattdessen zur Vorbesprechung zum Kompaktseminar gehen. 2 Stunden Wartezeit. Ich hole mir nochmal was zu essen und einen Macchiato…
12 von 12 - April 2016 - Brötchen und Latte Macciato zu Mittag

…und setze mich damit in die Sonne. Das Wetter ist so herrlich und ich hänge nur drin. Seufz.
12 von 12 - April 2016 - Kurze Pause in der Sonne

Als es mir was frisch wird (und weil ich sowieso an nichts arbeiten kann, da WLAN hier immer abbricht) gehe ich ins Bistro. Ein Blueberry-Muffin für mich. Eine Mail an den Prof.  Als ich fertig bin, hab ich immer noch eine gute Stunde Zeit.
12 von 12 - April 2016 - Blueberry Muffin und eine Mail an den Prof

Die Vorbesprechung endet ein wenig früher, aber das bringt mir nichts, denn die Verbindung ist um diese Zeit mies. Zu allem Überfluss fängt es auch noch zu regnen an und wird merklich kühler. Mir ist kalt, ich bin müde und durch mit dem Tag.
12 von 12 - April 2016 - Regen am Abend

Zuhause bin ich dann nach 21 Uhr, sehe die Kinder nicht und könnte direkt ins Bett fallen. Aber es steht noch ein wenig Haushalt an und ich tausche mich mit dem Mann aus.
Daher gibt es diesmal nur 10 Bilder, die letzten beiden sind einfach untergegangen. Tja.

Mehr davon? Bei Caro!

Von | 2016-04-13T19:33:28+00:00 Mittwoch, 13. April 2016|Kategorien: Blogkram, Foto Tagebuch|Tags: , , |0 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie – mal mehr, mal weniger erfolgreich.

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