mein Wochenende mit Konzert und Sonntags-Chill-Programm in Bildern (7.-08.05.)

\mein Wochenende mit Konzert und Sonntags-Chill-Programm in Bildern (7.-08.05.)

mein Wochenende mit Konzert und Sonntags-Chill-Programm in Bildern (7.-08.05.)

  • Wochenende in Bildern

Mein letztes Wochenende war ziemlich kontrastreich. Am Samstag war ich in Bonn zu Rhein in Flammen und den Sonntag haben wir im Garten verbracht. Das Wetter war absolut genial und lud dazu ein. Total schön!
Aber ich hab dabei gemerkt, dass so ein (Nachmit)Tag vor der Bühne (mein erstes Mal!) für mich gar nicht sooo das Wahre ist. Viel lieber wäre ich am heutigen Sonntag zum Familientag in die Rheinaue gefahren. Vielleicht ist das ja was für das nächste Jahr?
Jedenfalls hab ich ein paar Bilder vom Wochenende gemacht und nehme Euch gerne mit – passend zu Susannes Aktion Wochenende in Bildern.

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Der Samstag beginnt unbebildert: Ausschlaftag für den Mann, also Frühstück für mich und die Kinder. Babybespaßung und parallel Haushaltskram, der wieder über die Woche liegen geblieben ist. Ich komme viel zu spät los und muss noch fix was einkaufen. Etwas mehr als eine Stunde später bin ich bei der Freundin in Bonn angekommen. Nach einem gemütlichen Essen kommt um 17.30 Uhr das Taxi und fährt uns zur Rheinaue.

Rhein in Flammen 2016

Wir – 5 Leute an der Zahl – gehen zur Hauptbühne. Dort läuft Schlager/Karnevalsmusik. Beides so gar nicht mein Fall, aber es lässt sich ganz gut aushalten. Hier ist Paveier zu sehen.
Wochenende in Bildern - Rhein in Flammen - PaveierAls nächstes kommen Kuhl un de Gäng auf die Bühne. Saucoole Outfits. Und auch die Soli auf Trompete und Saxofon finde ich toll. Den Rest der Musik eher najagehtso.
Wochenende in Bildern - Rhein in Flammen - Kuhl un de GängDanach spielten Querbeat für ca. eine weitere Stunde – die fand ich ziemlich originell und witzig.
Wochenende in Bildern - Rhein in Flammen - QuerbeatDabei sah mein Blick auf die Bühne zwischendrin nicht ganz so genial aus. Das Leid der kleinen Leute.
Wochenende in Bildern - Rhein in Flammen - schlechte Sicht auf die HauptbühneDer Blick nach rechts zeigt nicht nur das Lichtspiel, sondern auch, dass es langsam sehr voll wird. Erst hinterher hab ich erfahren, dass wir sehr weit vorne waren und es hinten sehr voll war. Glück gehabt!
Wochenende in Bildern - Rhein in Flammen - Lichtspiel am Abendhimmel

Nach einer Pause kamen die Domstürmer. Die wiederum fand ich ziemlich gut, weil die Musik rockiger war. Auch wenn ich den Text hier ebenfalls nicht verstanden habe. Tihihi.
Wochenende in Bildern - Rhein in Flammen - Domstürmer

Der Haupt-Act war dann Kasalla und zu deren Auftritt füllte es sich auch nochmal merklich. Das war aber auch der Moment, wo ich WIRKLICH NICHT MEHR STEHEN KONNTE. Mir taten die Füße so übel weh! Ich dachte echt, ich falle jeden Moment um. Aber am Ende ging es dann doch, musste es ja…
Wochenende in Bildern - Rhein in Flammen - KasallaDas Feuerwerk fand ich dieses Jahr irgendwie nicht so toll. Als ich vor 3 Jahren das letzte Mal dort war, wurde es mit einer Sinfonie untermalt und ich hatte Gänsehaut dabei, diesmal waren es nur die Charts. Ich weiß nicht, ob das an der Bühne lag oder wirklich damit untermalt wurde? Jedenfalls fand ich das richtig, richtig schade.
Wochenende in Bildern - Rhein in Flammen - Feuerwerk

Danach ging es auf den Rückweg, das Taxi finden, welches uns wieder abholen sollte. Es klappte auch erstaunlich gut, sodass wir darin warten konnten, bis es auf der Straße weiter ging. Zum Glück haben Taxen irgendwelche Sonderrechte und konnten die gesperrte Straße passieren. Sonst hätten wir wohl noch ein ganzes Weilchen im Stau gestanden.
Wochenende in Bildern - Rhein in Flammen - Riesenrad

Wir wurden dann zur Freundin nach Hause gefahren, von wo ich auch ziemlich zügig nach Hause aufbrach. Zwar hatte ich auch die Option dort zu schlafen, aber ich hab eh nur so viel getrunken, dass ich noch fahren durfte und das letzte Mix-Bier auch vor 22 Uhr, weil: Ich kann anderswo schlecht schlafen.
Irgendwann um 2.30 Uhr herum war ich Zuhause – völlig übermüdet und mit der Erkenntnis, dass ich wohl zu alt für sowas bin. Außerdem war ich echt genervt vom Radioprogramm in der Nacht. Ich meine, wieso spielt man ausgerechnet in der Nacht so langweilige Musik? Damit die Leute am Steuer einschlafen? Gnah!

Sonntags-Chill-Programm

Am Sonntag nutzte ich meinen Ausschlaftag ein wenig. Zwar ist Muttertag, aber die Große übernachtete bei einer Freundin und der Mann übernahm das Mädchen. Sehr früh, übrigens. Sie erklärte die Nacht um 6 für beendet. Das war für ihn sehr wenig Schlaf, denn er ist gegen 3 Uhr mit mir zusammen ins Bett gegangen.
Nach Frühstück und Vormittagsschlaf sind wir gegen Mittag raus gegangen und genossen das super Wetter. Wir haben den Garten ein wenig fit gemacht, Beete von Unkraut befreit und die Minze aus dem Kräuterbeet verbannt (die nimmt so viel Platz ein!). Außerdem kam in den Pool ein wenig warmes Wasser (Danke Solaranlage!), aber rein wollten die Kinder immer noch nicht. Trotz 16°C. Tze.
Wochenende in Bildern - Gartenzeit

Das Mädchen kraxelte im Garten herum und war ganz in ihrem Element. Ich finde es immer wieder schön zu sehen, wie viel Spaß sie draußen hat! Auch wenn sie sich immer noch alles in den Mund stopft. Aber zum Glück spuckt sie es mir in die Hand, wenn ich sie ihr hin halte.
Wochenende in Bildern - Baby im Garten

Das Mädchen hat auch im Garten zu Mittag gegessen und war danach eigentlich ziemlich müde. Aber irgendwie hielt sie es dann doch noch was aus. Ich holte nachmittags die Große ab und wir sind erst um 17.30 Uhr hoch gegangen, weil das Mädchen irgendwann doch durch war. Sie bekam Abendbrei, ich wusch sie noch ab und dann fiel sie in tiefen Schlaf. Toller SONNENtag! Ich hätte gerne mehr davon!
Wochenende in Bildern - Baby isst im Garten

Und weil es jetzt auch wieder so spät geworden ist, geht es nun zügig ins Bett. Eine volle Woche wartet auf uns. Habt’s schön!

Von | 2016-05-08T23:16:07+00:00 Sonntag, 8. Mai 2016|Kategorien: Blogkram, Foto Tagebuch|Tags: , , |0 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie – mal mehr, mal weniger erfolgreich.

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