1 Monat bis Weihnachten – Panik macht sich breit

\1 Monat bis Weihnachten – Panik macht sich breit

1 Monat bis Weihnachten – Panik macht sich breit

  • 1 Monat bis Weihnachten - Panik

Während viele schon die meisten Geschenke verpackt, den Adventskalender vorbereitet und die Menüplanung für Weihnachten vollständig haben, sieht es hier ein bisschen mau aus. Es ist nicht dekoriert, Geschenke sind zum Großteil noch nicht geplant – außer die für die Mannichte und Lotte – und weder um Adventskalender noch um Weihnachtsmenü konnte ich mich bislang kümmern. Stattdessen hetze ich von Termin zu Termin zu Uni und nach Hause, um den Alltag zu bewältigen. Möp.

Geschenke für Weihnachten – Ideenfindung?

Für Lotte hab ich zumindest schon überlegt, dass eine Kinderküche gut passen würde. Dafür muss ich aber noch zum Möbelschweden, was ohne Auto halt nicht geht. Außerdem soll sie eine Weichpuppe und einen Puppenbuggy bekommen. Die Puppe hab ich sogar schon da – juhu!

Nina ist dieses Jahr ein echter Problemfall, was Wünsche angeht. Einige ihrer Wünsche sind echte Utopien, die in keinem Fall erfüllt werden (das neueste Smartphone, einen eigenen TV auf dem Zimmer, …). Andere Dinge sind Kleinigkeiten (eine Handyhülle, Bücher, eine Kuscheldecke, …). Aber einen richtigen Herzenswunsch gibt es auch in diesem Jahr gar nicht – was das ganze wirklich schwierig gestaltet.
Bisher habe ich nur ein wenig Deko für ihr Zimmer und eine Kuscheldecke in petto, beim Rest hoffe ich noch auf DIE Idee.

Mit der Schwiegerfamilie haben wir schon im letzten Jahr ausgemacht, dass wir uns nichts schenken und behalten das auch in diesem Jahr bei. Das nimmt ein ganzes Eckchen Stress heraus. Für Frau Schwiegermutter ist es meist gar nicht so arg schwer. Aber Herr Schwiegervater ist halt der Typ Mensch, der sich Wünsche sogleich selbst erfüllt. Das macht es zu Events wie Weihnachten und seinem Geburtstag wirklich schwierig…

Die Mannnichte (das ist jetzt auch meine Nichte, was? ♥) bekommt einen (Schönschreib-)Füller. Da war die Kommunikation ein bisschen falsch. Frau Schwiegermutter sagte zwar Schönschreibfüller, meinte aber – glaube ich – einen schönen Füller zum Schreiben. Tihihihi. Ich hab jetzt einfach beides hier und wir sehen, was wir verschenken oder ob es gar beide werden. Frisch an der weiterführenden Schule kann man doch nie genug Füller haben, oder? 😉

Ansonsten hab ich ein paar mitlesende Menschen auf dem Plan, über die ich hier natürlich nichts verraten kann. Ein Teil ist aber geplant, bei einem Teil weiß ich nur, DASS ich was verschenken möchte.

Das Menü zu Weihnachten

Die Sache mit dem Menü ist in den letzten Jahren ein wenig ausgeufert, weshalb wir dieses Weihnachten deutlich kleiner feiern wollen – nicht so viele Gänge und so viel Zeit in der Küche, stattdessen ein ♥-Essen für jeden. Die Idee war irgendwas mit Babypute, die mag jedeR. Außerdem verbringt sie die meiste Zeit alleine im Ofen und ist damit ziemlich entspannt bei der Zubereitung. Aber es ist gar nicht mehr so leicht einen Hof zu finden, wo so eine Pute erstanden werden kann. Der Geflügelhof des Vertrauens hat letztes Jahr aufgrund schwerer Krankheit geschlossen und andere Höfe praktizieren Bodenhaltung… hrmhrm.

Ansonsten haben wir letztes Jahr eigentlich gesagt, wir feiern von nun an nur noch im kleinen Kreis. Jetzt fragte Frau Schwiegermutter aber nochmal und wir sind dann doch geneigt… Es ist für Lotte halt auch schön mit Oma & Opa zu feiern und der Stressfaktor – die beiden großen Mädchen, die sich oft nicht gut vertragen – sind auch wieder etwas älter und vielleicht gechillter? Mal sehen. Wir denken noch darauf herum…

Weihnachten kommt – so oder so

In diesem Jahr ist es sowieso komisch, denn schon mit Beginn des Herbsts bin ich total in Weihnachtsstimmung. Am liebsten hätte ich Ende Oktober schon geschmückt. Tihihihihi. Ich freue mich dieses Jahr jedenfalls wieder sehr auf Weihnachten, auch wenn noch so viele Dinge vorher anstehen und so viel Stress zu bewältigen ist. Es ist unser letztes Weihnachten als Familie mit 2 Kindern – waaaaaah! ♥♥♥

Von | 2016-11-24T22:00:38+00:00 Donnerstag, 24. November 2016|Kategorien: Familienalltag|Tags: |1 Kommentar

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie - mal mehr, mal weniger erfolgreich.

Ein Kommentar

  1. […] über Geschenke nachgedacht, tagelang im Einkaufsstress fest gesessen ist Weihnachten nun – ZACK – auch schon fast […]

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