Familienplaner – so planen wir unseren Alltag

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Familienplaner – so planen wir unseren Alltag

  • Familienplaner - so planen wir unseren Alltag

Vor einigen Jahren brauchten wir noch gar keine Familienplaner, denn es lief alles. Irgendwie. Doch mit der Zeit, vielen gemeinsamen Terminen und Aktivitäten zog auch das Chaos bei uns ein. Ich notierte mir alles in meinem eigenen Planer, der Mann und Nina hatten aber gar keinen Überblick. Als sich immer häufiger doppelte Termine einschlichen, suchte ich nach einer Lösung für uns. Damals stieß ich auf unterschiedliche Systeme und für 2017 möchte ich etwas ganz neues ausprobieren. Und weil ich so begeistert davon bin, muss ich auch gleich darüber schreiben. 😀

Übrigens hab ich es auch mal digital versucht, aber dazu bin ich wohl nicht gemacht. Digitale Kalender funktionieren hier einfach nicht und ich lande immer wieder bei meiner Zettelwirtschaft. Das ist auf Dauer sehr unübersichtlich. Mit dem System einen Familienplaner für alle und meinen eigenen Planer für mich alleine zu haben, fahren wir aber mittlerweile wirklich gut.

der erste Versuch: Familienplaner Mama AG

Als ich auf den Familienplaner Mama AG* stieß, war ich erstmal skeptisch, bestellte ihn aber dennoch für uns. Irgendwo muss man ja schließlich anfangen. Die Begeisterung kam dann mit dem Paket, denn er ist wirklich super!
Familienplaner - Mama AG

Eine Doppelseite ist für eine Woche gedacht. Dort finden sich 5 Spalten. Ich hab die erste Spalte für Geburtstage genutzt, ansonsten bekam jedes Familienmitglied eine eigene Spalte zugewiesen. Nina trägt dort auch ihre Klassenarbeiten ein, sie unterschreibt, wenn sie ihr Taschengeld bekommen hat – all sowas eben. In der ersten Spalte notiere ich zudem, wann welche Mülltonne raus muss, sonst ging das schon mal unter.
Am wichtigsten ist aber, dass wirklich alle Termine der Woche im Blick sind.
Familienplaner - Mama AG - Doppelseite im Familienplaner

Gut und nützlich sind sicherlich auch die ganzen Notizseiten hinten – da kann man wirklich Unmengen eintragen. Neben Adressen, Geschenkideen und Plänen finden sich auch perforierte Seiten für Einkaufszettel. Die hab ich ständig im Einsatz gehabt. Zumal sie schnell herausgetrennt sind und vorne ins Buch gelegt werden können, sodass jedeR etwas eintragen kann. Die restlichen Seiten blieben bei mir ungenutzt, da ich sowieso noch einen eigenen Planer nutze und dieser ja im Haus verbleibt.
Familienplaner - Mama AG - Extra-Seiten im Familienplaner

Unpraktisch fand ich – und besonders der Mann – dass keine aufgeschlagene Montatsübersicht existierte. So fiel z.B. manchmal erst Montag morgens auf, dass die Papiertonne raus muss(te), am Montag jemand Geburtstag hat oder ähnliches. Das störte mich besonders im letzten Jahr sehr. Außerdem verliebte ich mich in einen anderen Kalender und… tja. Ich fand meinen Grund zum Wechsel. 😀
Familienplaner - Mama AG - zentral im Flur zu finden

2017 mit neuem System zum Erfolg?

Schon im vorletzten Jahr hab ich – ich glaube es war durch Susanne – den Kalender „Ein guter Plan“ entdeckt. Finanziert wurde er damals durch ein Crowdfunding-Projekt. Ich sah, verliebte mich und bestellte. Klar, 25,-€ (oder 30,-€ für die PRO-Version) sind für einen Kalender viel Geld, für mich ist er jedoch mehr – aber dazu gleich näheres.
Später im Jahr stieß ich auf die Kalender von OderNichtOderDoch und fand auch diese sehr genial. Ich überlegte, ob ich für 2017 lieber dort zuschlagen sollte? Es war noch Zeit und so wartete ich erst einmal ab…

Ein guter Plan – die große Liebe

Tatsächlich haderte ich ein Weilchen, welcher mir denn nun besser gefiel. Am Ende entschied ich mich für „Ein guter Plan PRO„. Ich war im Vorjahr schon sehr zufrieden und stellte fest, dass alle Punkte, die irgendwie Nachteilhaft waren, angepasst worden sind. Zudem fand ich die Sticker von OderNichtOderDoch so super, dass ich die einfach im guten Plan einsetzen werde.
Ein guter Plan PRO - OderNichtOderDoch Sticker

„Ein guter Plan“ ist insgesamt nicht nur ein Kalender und Jahresplaner, sondern auch ein Lebensplaner. Er hält zur Achtsamkeit an und das ist etwas, das im Alltag so wahnsinnig schnell untergeht. Daher bin ich sehr dankbar für diesen Planer, der auch mal zum Nachdenken anregt und den Fokus in eine andere Richtung lenkt. Ich mag die Möglichkeit, das neue Jahr erst einmal in Ziele zu definieren und dann auf diese auch zuzuarbeiten. Außerdem mag ich die Monatsreflexionen, die dazu anregen den Fokus zu überdenken und zu reflektieren, inwieweit alles gut läuft.
Ein guter Plan PRO - Lebensplaner

In der PRO-Version wurde das Buch aufgeteilt. So schleppt man die Monatsreflexionen und die Artikel nicht mehr ständig mit sich herum und hat sie separat in einem extra Buch – das gefällt mir richtig gut. Außerdem ist es außen nicht mehr aus Leinen. So sehr ich den Leineneinband liebte – er macht wirklich was her! – so anfällig ist er eben, wenn man das Buch ständig in der Handtasche, im Rucksack und sonst überall dabei hat. Ich mag auch die große Änderung, dass jede Woche nun zwei Seiten zur Verfügung hat. So hab ich einmal eine Seite für Termine und ähnliches und kann auf der nächsten Seite die To-Does eintragen. Hier nutze ich die Spalten „Beruflich“ für die Uni, „Privat“ für Privates und das Bloggen und trage unter „Notizen“ beispielsweise Geschenkideen und ähnliches ein.
Ein guter Plan PRO - Wochenplan

Mein letzter Kalender gefiel mir so gut, dass ich ihn in diesem Jahr auch verschenke und ich bin sehr gespannt, wie er ankommt!

Familienplaner zweigeteilt

Nachdem ich mich in die OderNichtOderDoch-Kalender auch so verliebt habe, freute ich mich sehr, als ich auf der Webseite entdeckte, dass es nicht nur persönliche Planer gibt. Also bestellte ich auch dort nochmal einiges. Übrigens auch ein paar Dinge für die große Tochter zu Weihnachten, aber darüber kann ich nicht reden.

Familienplaner - OderNichtOderDoch
Der Familienplaner kommt an die Wand. Auch dort finden sich Spalten für 5 Personen – die wir ja bald sind. Ich mag es, den ganzen Monat direkt im Blick zu haben und daneben noch die Wochenübersicht zu sehen. Drunter finden sich noch Post-It’s, die ich mir als Einkaufszettel vorstelle? Mal sehen, wie praktikabel das ist. An die lange Einkaufsliste aus dem ersten Kalender hab ich mich schon ganz gut gewöhnt und hier erscheint mir der Platz etwas wenig…
Familienplaner - OderNichtOderDoch

Hier sollen vor allem langfristige Dinge rein, alleine der Übersichtlichkeit halber bin ich sehr gespannt, wie diese Kalenderführung klappen wird…

Denn dazu hab ich noch einen Tischkalender gekauft, der wieder nur die einzelne Woche zeigt, wo aber mehr Platz für Notizen und weitere Aufgaben sind.
Tischkalender

Hier mag ich außerdem, dass die Seiten noch nicht für eine Woche vorgegeben sind und ich den Kalender auch jetzt schon hätte starten können (ich hab echt überlegt!). Wenn in einzelnen Wochen mal nichts los ist, muss die Seite nicht einfach leer übersprungen werden und kann individuell beschriftet werden! In den Ferien oder wenn man mal im Urlaub ist, kann das von Vorteil sein…
Tischkalender - OderNichtOderDochJedes Jahr trage ich Geburtstage und bereits feststehende Termine zwischen Weihnachten und Silvester ein – diesmal freue ich mich darauf ganz besonders!

Die Kalender hab ich alle selbst gekauft und bezahlt und berichte nur aus reiner Mitteilungsfreude – ohne Sponsoring etc. Aber der mit einem * markierte Link ist ein Affiliate-Link; wenn Ihr darüber kaufen solltet, erhalte ich eine kleine Provision vom Händler. 😉 

Von | 2016-12-19T22:20:46+00:00 Montag, 19. Dezember 2016|Kategorien: IchIchIch, Kaufrausch|Tags: , |2 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie – mal mehr, mal weniger erfolgreich.

2 Kommentare

  1. Suse 20. Dezember 2016 um 12:43 Uhr - Antworten

    Vielen Dank fürs anfixen! 🙂
    Ich hab mir für uns und unsere neue Wohnung auch mal den Familienplaner bestellt.
    Denn ich versuche es zwar immer wieder mit einem normalen Taschenkalender als auch mit dem im Handy, aber es geht immer irgendwas unter! 🙁
    Mal schauen ob es dann besser klappt. Ich bin ganz gespannt.

    • Alltagsheldin 20. Dezember 2016 um 22:42 Uhr - Antworten

      Ach cool, berichte mal, wie Du mit ihm klar kommst, ja? Ich bin auch schon gespannt, ob das für uns wirklich was ist! 🙂

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