2016 – Ein Jahresrückblick

\2016 – Ein Jahresrückblick

2016 – Ein Jahresrückblick

  • Mein Jahresrückblick - Tschüss 2016

Wie in jedem Jahr möchte ich auch auf 2016 zurück blicken und ein Resümee ziehen. Es war ein spannendes Jahr mit vielen Hochs, aber auch mit einigen Tiefs.
Bei einigen Dingen musste ich hin und her überlegen, was ich wie empfunden habe – anderes war direkt ganz klar und leicht auszufüllen. Mein Jahresrückblick ist durchwachsen, es ist sowohl negatives, als auch positives passiert. Aber wenn ich die negativen Dinge genauer betrachte, stelle ich fest, dass sie nicht so emotional sind, wie die positiven….

Mein Jahresrückblick

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Dieses Jahr zu bewerten fällt mir schwer: Der positive Schwangerschaftstest zu Baby3, die grandiose Hochzeit, Kontakt zu einer ehemals-nun-wieder-Freundin, ein wundervoller Urlaub: das sind alles ziemlich genial-schöne Dinge. Aber es gab auch Negatives. Zum Beispiel das dauernd kaputte Auto und die vielen Kosten, die damit verbunden waren. Der ewige Stress im letzten Jahr, die vielen Arzttermine wegen der Schwangerschaft und nicht zuletzt, das Dilemma mit dem Steinmetz um das Grabmal meines Bruders… Ich gebe dem Jahr dennoch eine 8. Die emotionaleren Dinge waren meist positiv, nur einige wenige, vergleichsweise eher nebensächlichen Dinge, fielen negativ ins Gewicht. Das ist okay.
Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen. Mäh. Es ist viel zu viel, aber kurz vor dem Entbindungstermin und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ich in jeder Schwangerschaft um die 30 kg zugenommen, aber kurz darauf auch über die Hälfte runter hatte… 2017 wird diesbezüglich einiges passieren.
Haare länger oder kürzer?
Länger. Deutlich. Yay! Und ich versuche mal wieder, sie etwas länger zu bekommen. Auch wenn ein kurzer Bob einfacher und pflegeleichter ist, mag ich lange Haare halt lieber.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Die Sicht durch meine Kontaktlinsen passt, also nehme ich an, keine Änderung.
Mehr Kohle oder weniger?
Gleichbleibend.
Besseren Job oder schlechteren?
Ich studiere immer noch, also keine Änderung.
Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Die Hochzeit, das Auto, der Urlaub – die Ersparnisse sind weg.
Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn…?
Lebenserfahrung, viele Erkenntnisse über mich als Person und uns als Familie. Aber auch neue Eindrücke in Themen, zu denen ich eine – rückblickend sehr engstirnige – Meinung hatte. Das hat mich persönlich weiter gebracht.
Mehr bewegt oder weniger?
Puh. Durch das sehr aktive Kleinkind war es mehr als letztes Jahr, aber immer noch zu wenig, irgendwie.
Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
So richtig krank war ich bis zum Jahresende ja nicht. Aber dann erwischte es mich und seitdem bekomme ich es einfach nicht los.
Davon war für Dich die Schlimmste?
Es gab nur die eine Erkältung bei mir, aber die hat es in sich.
Der hirnrissigste Plan?
Dieses Jahr auch noch den Grabstein meines Bruders bezahlen zu wollen. Beim Steinmetz griff ich so richtig ins Klo und hab ihm am Ende den Auftrag entziehen müssen. Rückblickend gar nicht so schlecht, denn mit der zusätzlichen finanziellen Belastung wäre es dieses Jahr richtig schwierig geworden.
Die gefährlichste Unternehmung?
Die 1100km-Fahrt nach Italien. Ohne das Wissen, dass mit den Bremsen was nicht stimmte. Da wird mir immer noch ganz schlecht.
Die teuerste Anschaffung?
Anschaffung? Keine. Aber Hochzeit, Urlaub und Autoreparatur reichen auch.
Das leckerste Essen?
Das Hochzeitsessen.
Das beeindruckendste Buch?
Meine Wunschgeburt„* von Ute Taschner und Kathrin Scheck.
Die beste Serie?
Pretty Little Liars.
Der ergreifendste Film?
Kein einziger Film dieses Jahr.
Die beste CD?
Muttersprache„* von Sarah Connor.
Das schönste Konzert?
Kein Konzert.
Die meiste Zeit verbracht mit?
Familie, an der Uni, bei Ärzten.
Die schönste Zeit verbracht mit?
Familie.
Vorherrschende(s) Gefühl(e) 2016?
Verplant und gestresst, vorfreudig und ängstlich. Es war sehr durchwachsen!
Zum ersten Mal getan?
Geheiratet!
Nach langer Zeit wieder getan?
In den Urlaub gefahren.
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Der Stress mit dem Auto, der Ärger mit dem Steinmetz und die vielen Arzttermine – das hätte alles nicht sein brauchen.
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Eine Klinik davon, dass ich nochmal einen natürlichen Versuch für die Geburt möchte – mit Erfolg!
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich schenkte dem Mann zum Geburtstag einen Gutschein für ihn und 3 Freunde in einem Escape-Room. Fanden alle 4 ziemlich genial. Ansonsten gibt es sicherlich noch einige andere Dinge, die mir aber entfallen sind.
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Zählt der positive Schwangerschaftstest? Die Hochzeit? Der Urlaub? Das tolle Weihnachtsfest? Lottes wunderbare Entwicklung? 2016 hatte es in sich, emotional.
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Ja, ich will!“
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Schatz, ich glaube der ist echt positiv…“ und „Ja, ich will!“
Dein Wort des Jahres?
Hochzeit!
Dein Unwort des Jahres?
Schwangerschaftsdiabetes! Kaiserschnitt!
Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?
In diesem Jahr kam ich kaum zum Bloglesen. Die häufigsten waren aber wohl wieder der vom Frl. Null.Zwo, blumenpost und sporadisch der von Pia.
Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre! 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015
2016 war mit einem Wort…? Turbulent!

Für mich persönlich war das Jahr sehr durchwachsen, es war geprägt von einem stetigen Auf und Ab. Und auch wenn sich die Abwärtsfahrt zum Jahresende durchsetzte, kann ich auf ein gutes Jahr zurück blicken. Ich sehe viel positives und kann auch in einigen negativen Punkten noch gutes sehen, das mildert vieles ab.
Nun freue ich mich auf 2017. Auf das Winterkind, wie es aussieht, wie es sein wird, ob der ausgewählte Name wohl passt? Ich freue mich auf Lottes zweiten Geburtstag, ihre weitere Entwicklung, ihren Humor und ihre Sprache. Ich freue mich auf Ninas weiteren Weg, ihre Ansichten und ihre persönlichen Einstellungen, die sich aktuell sehr prägen.
2017 wird super, weil wir es für uns super machen – ganz bestimmt. ♥

Mein Jahresrückblick - Tschüss 2016

Dieses Jahr war ich sehr blogfaul, obwohl mich viele Themen beschäftigten – so einiges kam nicht „zu Papier“ und wird vielleicht im kommenden Jahr seinen Weg hierher finden. Trotz zeitweiser Stille, zu wenig persönlichem Input und überhaupt – Ihr seid zu so vielen hier gelandet, habt wunderbare, nachdenkliche und auch kritische Kommentare hinterlassen. Dafür Danke ich Euch von Herzen! ♥ 

Feiert schön ins neue Jahr, lasst es Euch gut gehen – ich wünsche Euch für 2017 nur das Beste! 

*Affiliate-Links:  wenn Ihr darüber etwas kaufen solltet, erhalte ich eine kleine Provision vom Händler 😉 

Von | 2016-12-31T17:00:23+00:00 Samstag, 31. Dezember 2016|Kategorien: Blogkram, Familienalltag|Tags: |1 Kommentar

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie - mal mehr, mal weniger erfolgreich.

Ein Kommentar

  1. […] und die Mannnichte. Gemeinsam begrüßen wir das neue Jahr mit etwas Feuerwerk – 2016 war gut zu uns und ich hoffe, dass 2017 auch nicht zu viel negatives im Gepäck hat. Viel Feuerwerk ist es nicht, […]

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