neues Auto, Kindergarderobe und Familienzeit | Wochenende in Bildern 18. – 19. 11.

\neues Auto, Kindergarderobe und Familienzeit | Wochenende in Bildern 18. – 19. 11.

neues Auto, Kindergarderobe und Familienzeit | Wochenende in Bildern 18. – 19. 11.

Nach so einer Woche, wie wir sie momentan immer haben, war das vergangene Wochenende wieder sehr nötig. Einfach mal keine Termine und Verpflichtungen haben und sich stattdessen um die Familie kümmern. Yeah! Ganz ohne Termine ging es zwar nicht – denn Samstag früh hat Mo das neue Auto angemeldet und im Anschluss holten wir es in Blödzuerreichen ab – aber es waren nicht so viele, wie unter der Woche und das ist schon mal eine ganze Menge wert!

Samstag – neues Auto und Familienzeit

Der Samstag begann gewohnt früh. Zwar hatte Mo keine Fahrstunde, dafür wollte er zum Straßenverkehrsamt um das neue Auto anzumelden. Während er weg war, wuselte ich mit den Kindern herum. Um 9 Uhr gab es Frühstück und kurz darauf war Mo auch wieder zurück. Online stand nämlich, dass das Straßenverkehrsamt ab 8 Uhr auf haben sollte, tatsächlich öffnen sie aber erst um 9. Trotzdem war es super, dass er so früh dran war, denn es kamen viele, viele Leute – klar – und so war er direkt dran. Yeah!

Kaffee vor der langen Fahrt

Kaum war er zurück fuhren wir auch schon los. Es passte ganz gut, Jona hätte sein Vormittagsschläfchen machen müssen und wir hofften, dass er das dann auf der Fahrt macht. Das ging auch ganz gut auf, obwohl Lotte die ganze Fahrt über garstig war, ständig extra schrie etc. Puuuh. Blöd an der Fahrt ist halt, dass es eigentlich keine weite Strecke ist, aber dafür geht es durch kleine Ortschaften und verwinkelte Sträßchen und das kostet nun einmal Zeit.

Unterwegs auf dem Land

Da ist es, das neue uralte Auto, das unseren Alltag hoffentlich stark entspannt. Wir tauften es liebevoll Mini-Ferrari.

Das neue Auto - den Mini-Ferrari - abholen

Die Rückfahrt war ganz fürchterlich. Jona motzte unentwegt, weil er keine Lust mehr hatte still zu sitz-liegen. Lotte schrie die ganze Zeit „NEIN Jona!“, fragte „Wo ist der Papa denn hin?“ oder krakelte einfach so vor sich hin. Eine Baustelle am Ende, die uns eine riesige Umfahrung bescherte und meine Nerven waren wirklich blank. Vielleicht lag es auch an nur 3 Stunden Schlaf? Ich weiß es nicht. Am Ende brüllte ich die Kinder an und verzog mich heulend ins Büro. Nachdem ich mich wieder eingekriegt hatte, hab ich Mittagessen gekocht. Nur was schnelles und einfaches, weil der Kühlschrank leer ist. Aber das passt schon.

schnelles Mittagessen: Nudelauflauf

Während ich gekocht habe, klingelte der Postbote und brachte ein Paket. Ein Teil davon wird Lottes Wehnachtsgeschenk.

Holz-Zubehör für die Kinderspielküche

Draußen ist es grau und hässlich, da mache ich es uns drinnen gerne schön. Den Ständer für den Stern nahm ich am Freitag beim Möbelschweden mit, die Häuschen sind vom Martinsmarkt im Kinderhaus. Mal sehen, ob das so bleibt, aber erstmal ist es gemütlich.

dekoriertes Fenster

Wir wuseln so vor uns hin, verbringen Zeit miteinander, zoffen und vertragen uns wieder. Das übliche. Mo holt den Lauflernwagen von oben und stellt ihn langsamer, was Jona dazu animiert mit dem Ding durch die Gegend zu laufen. Wie der sich dabei freut! ♥

Jona mit Lauflernwagen

Nach dem Abendbrot war auch schon Bettzeit für Lotte, die keinen Mittagsschlaf hatte.

Lotte ist bettfertig

Als die Kinder in ihren Betten waren, konnte unser 6. Familienmitglied – Optimus Clean! – seine Arbeit machen und durchs Wohnzimmer huschen. Schon cool!

Saugwischroboter OptimusClean bei der Arbeit

Abends ist auch endlich Zeit Nina zuzuhören. Sie will eine Fanpage für jemanden machen und ich will mich über die rechtliche Grundlage informieren. Als sie erklärte, wie und wieso sie das möchte, kam heraus, dass sie einen Gutschein für den iTunes-Store gebrauchen könnte und ich wollte ihr einen auf die Wunschliste setzen. Dabei stolperte ich über einen 50,-€-Gutschein für 67,30 €. Ähem ja.

überteuerter Gutschein

Eigentlich war mein Plan abends einkaufen zu fahren. Aber Lotte ist zu spät im Bett gewesen, ein Einkaufszettel existierte nicht und eigentlich war ich auch viel zu erledigt. So schrieb ich zwar den Zettel, verschob es dann aber auf Montag. Werde ich sicherlich auch wieder bereuen, aber erstmal ist das Problem vertagt.

Einkaufszettel schreiben

Ich wollte auch gar nicht mehr ins Büro, stattdessen schauten wir zusammen Transformers 2 auf Netflix und genossen es einfach mal nur zu sein und nichts zu müssen.

Transformers 2 gucken

Ich trinke selten Alkohol und Chips gab es auch ewig nicht mehr. Aber hey, heute war eh alles sche***, da darf das!

Chips und Cola-Bier

Sonntag – Familienzeit und eine neue Kindergarderobe

Obwohl Mo am Samstag seinen Ausschlaftag gar nicht nutzen konnte, lässt er mich länger schlafen und dafür bin ich ihm wirklich, wirklich dankbar. Meine Akkus waren einfach leer. Am Frühstückstisch gibt er mir ein Geschenk von einer Freundin, die er morgens schon bei seiner Mutter getroffen hat. Hö?

Geschenk an Morgen

Drin ist… ein Tee! Ich bin gespannt wie der schmeckt. (Und ja, das sind die Krümel vom grad abgedeckten Frühstückstisch.)

Tee

Bevor wir runter ins Wohnzimmer gehen, wird alles hoch- und weggestellt, dann darf OptimusClean auch auf der 1. Etage mal durch.

Saugwischroboter OptimusClean bei der Arbeit

Nicht lange, dann bringe ich Lotte zum Mittagsschlaf ins Bett. Jona turnt derweil herum und nutzt die Stille. Er hat heute eh einen starken Papa-Klebetag und so tut ihm Lottes Mittagsschlaf gleich doppelt gut.

Jona spielt

Ich wusle noch etwas herum, stelle Wäsche an, räume Zeug weg. Immer wenn ich an der Haustür vorbeikomme und das neue Auto durch das Fenster sehe, bin ich irritiert: Wir haben echt ein 2. Auto gekauft. Bekloppt!

Der Zweitwagen

Im Büro mache ich mich an die Arbeit ein paar To-Does abzuhaken. Als erstes steht Bücher kleben auf dem Plan. Im Anschluss setze ich mich an die Liste der Teilnehmer am Gewinnspiel und bin ein wenig überwältigt. Fast 300 Lose wurden gesammelt! Damit hab ich niemals gerechnet!

Bilderbücher kleben

Als ich fast fertig bin, fallen mir die Garderobenkisten ein, die vorletzte Woche angekommen sind und eigentlich längst an der Wand hängen sollten. Die Anleitung verspricht einen Blitzaufbau.

Garderobenkosten vor dem Aufbau

Tatsächlich sind sie ruckzuck aufgebaut. Nur der Leim muss noch anziehen und ein Dübel muss nochmal trocknen. Aber heute schaffen wir es eh nicht mehr.

3 Garderobenkisten für die Kinder

Bevor die Kinder in die Wanne gehen, beziehe ich alle Betten neu. Wieder einmal hab ich Krabbelviecher bei den Kindern entdeckt und entferne alles, was sie übertragen könnte. Seufz.

frisch bezogene Betten

Nach Jona, badet auch Lotte. Immer gern, lang und… nass eben.

Badetag

Nach dem Bad trägt Lotte den neuen Bademantel zum ersten Mal. Sie hat sich gleich total verliebt. Und ich auch! ♥ Ich hab ihn extra größer bestellt und fand ihn erst etwas zuuu groß, aber anprobiert geht er ihr genau bis zu den Knöcheln. So kann sie sich wunderbar einkuscheln.

Kind im viel zu großen Bademantel

Als Lotte im Bett ist, wird es ruhig. Zeit für Wäsche, die Küche und anderen Kram. Dabei komme ich im Flur an der Truhe vorbei und ärgere mich. Ständig wird sie als Ablage benutzt. Diesmal von Nina für ihre zwei neuen Jacken, dabei ist die Garderobe 2 Meter weiter!

Die Truhe, Ablage für alles

Mo muss noch ein paar Dinge erledigen, dann geht es auch schon ins Bett. Immerhin KANN jetzt auch abends noch was erledigt werden, weil der Wecker nicht schon um 4 Uhr klingelt. Yeah!

Mehr Wochenenden in Bildern? Bei Susanne!

Von | 2017-12-03T20:00:08+00:00 Sonntag, 19. November 2017|Kategorien: Blogkram, Foto Tagebuch|Tags: , , , |6 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie – mal mehr, mal weniger erfolgreich.

6 Kommentare

  1. Frl. Null.zwo 20. November 2017 um 08:23 Uhr - Antworten

    Viel Spass mit den Garderobenkisten – ich mag unsere nicht mehr missen 😉
    Viel Glück, dass ihr die Läuse bald los seid 🍀

    • Tanja 21. November 2017 um 09:55 Uhr - Antworten

      Ich wollte die Kisten schon immer haben und bin gespannt, wie die Kinder sie annehmen, hoffe aber darauf, dass Schals und Mützen endlich weniger durch die Gegend fliegen!
      Danke, das hoffe ich so, so sehr!

  2. Dori 20. November 2017 um 10:13 Uhr - Antworten

    Mensch hoffentlich sind die Krabbelviecher bald endlich weg… Die Jako-o Garderoben sind genial 🙂 Aber sag woher ist das Holz Küchenzeug? Die Firma sagt mir so gar nichts aber das GS-Zeichen ist mir positiv aufgefallen. Ansonsten mal wieder ein typisches Familienweekend, oder? Über die Jacke neben der Garderobe musste ich jedoch lachen… bei uns kommt man die Haustür rein und da beginnt der Flur samt Garderobe… es landet immer alles nur auf der Bank oder besser noch davor *nerv* Dabei haben die Großen auf ihren Zimmern sogar noch eigene Garderoben dafür oO

    • Tanja 21. November 2017 um 09:57 Uhr - Antworten

      Ja, ich hoffe auch sehr, dass sie bald weg sind, uäh! Mich juckts ständig schon bei dem Gedanken daran!
      Die Kisten hat – glaube ich – mittlerweile jeder, oder? Ich bin gespannt, wie die Kinder sie annehmen und ob sich das Chaos im Flur dann mal lichtet. Aber irgendwie tröstlich, dass es bei Euch mit den Jacken nicht anders ist. 😉
      Die Holz-Sachen gab es letzte Woche beim LIDL im Angebot!

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  4. […] packen. Dann war Jona auch schon wach und ich kochte mit ihm, während Mo die Garderobe, die wir vor 2 Wochen aufgebaut haben, endlich an die Wand […]

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