ein (fast) normaler Rosenmontag | 12von12 im Februar

\ein (fast) normaler Rosenmontag | 12von12 im Februar

ein (fast) normaler Rosenmontag | 12von12 im Februar

  • ein (fast) normaler Rosenmontag | 12von12 im Februar

#12von12Heute ist Rosenmontag und vielerorts steht die Welt ein kleines bisschen Kopf. Bei uns nicht so. Nina und Mo haben frei, weshalb auch Lotte nicht in den Kindergarten geht und unser Montag etwas von einem Wochenendtag hat – auch mal schön!
Wir verbrachten den Rosenmontag damit Schnee zu schieben, zu arbeiten, beim Arzt einen Termin wahrzunehmen und überhaupt… der ganz normale Alltagswahnsinn eben.

ein (fast) normaler Rosenmontag

Beim Frühstück fiel mir ein, dass heute doch wieder die Müllabfuhr dran wäre und unsere Tonne gar nicht draußen steht. Mo stellte sie noch schnell raus – wir überlegten kurz, ob der Abfuhrtermin durch Rosenmontag verschoben sein könnte, verwarfen das dann aber zum Glück. Keine Minute zu früh, denn sie wurde direkt geleert. Leider landete sie hinterher im Graben.

Mülltonne im Schnee

Mo versprach Lotte mit ihr Schnee schieben zu gehen. Ich spiele derweil mit Jona. Übrigens steht ihm die Brille ziemlich gut, schade, dass ich Euch davon kein Foto zeigen werde.

mit Jona spielen

Lotte jedenfalls ist in ihrem Element. Sie liebt Schnee!

Lotte schiebt Schnee

Kurz darauf ist Jona müde und ich bringe ihn ins Bett. Zeit für mich, um etwas zu arbeiten. Erst lade ich mein 777. Bild bei Instagram hoch.

Foto für Instagram machen

Danach arbeite ich an einem Artikel für morgen weiter. Es soll ein Rezept werden.

Rezept vorbereiten

Irgendwann kommen Mo und Lotte wieder rein, wir essen zu Mittag und Lotte mümmelt sich auf die Couch. Nach den Medikamenten am Wochenende geht es ihr so mittelgut, sie ist weinerlich und scheint was auszubrüten.

Lotte wartet auf das Essen

Zwischendurch besucht sie mich immer mal im Büro, malt etwas. (Die Tulpen stehen da nicht immer, normalerweise ist das Regal frei für Lotte, damit sie aus dem Fenster sehen kann.)

Lottes Malecke im Büro

Als Jona wach wird, kümmert sich Mo um ihn. Ich will nur noch kurz die PDF für das Printable fertig stellen, was sich schwieriger gestaltet, als ich dachte. Zwar wird alles so, wie ich es mir wünsche, aber die PDF lässt sich nicht drucken. Es kommt immer nur ein leeres Blatt raus. Erst als ich den Druckauftrag aus dem Browser heraus gebe, funktioniert es.

der Druck des Rezepts funktioniert

Dann wird es auch schon Zeit für den Arzttermin. Vom Unfall hab ich immer noch dauerhaft Kopf- und Nackenschmerzen. Der Arzt untersucht mich und ist nicht so zufrieden. Ich soll zum Neurologen.

Wartezimmer beim Arzt

Zuhause gibt es direkt Abendbrot, dann bereite ich den TV für Lotte vor, während Mo mit ihr das Abendprogramm macht. Seit gestern möchte sie nämlich, dass PAPA alles macht. Seufz.

TV vorbereiten

Jona spielt noch ein bisschen, dann wird er sichtbar müder und ich bereite ihn für das Bett vor. Mo bringt auch ihn ins Bett, was diesmal erstaunlich schnell klappt.

Jona spielt

Ich setze mich an die Unterlagen für die Versicherung. Der Arzt schrieb mich heute nochmal krank, außerdem muss ich den Unfallhergang und eine Begründung an die Polizei fertig machen, wieso ich fuhr, wie ich fuhr. Nun ja.

Papiere für die Versicherung

Ich bin gespannt, wie am Ende entschieden wird. Aber erstmal wäre ich sehr froh, wenn die Schmerzen endlich aufhören würden. Das ist jetzt die 3. Woche und macht den Alltag deutlich schwieriger…

Mehr 12von12? Bei Caro!

Von | 2018-02-12T21:27:19+00:00 Montag, 12. Februar 2018|Kategorien: |, Blogkram, Foto Tagebuch|Tags: , , |0 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie - mal mehr, mal weniger erfolgreich.

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