Alltag – zwischen Kinderkram, Hühnern & einem Auftrag | 12von12 im April

\Alltag – zwischen Kinderkram, Hühnern & einem Auftrag | 12von12 im April

Alltag – zwischen Kinderkram, Hühnern & einem Auftrag | 12von12 im April

Heute hatten wir einen recht entspannten 12. April. Lotte war im Kinderhaus, Mo baute weiter am Stall für die Hühner und ich kümmerte mich erst um Jona, arbeitete dann am Blog und war ein Weilchen im Kinderhaus, um einen Auftrag auszuführen. Den Nachmittag konnten wir bei bestem Wetter draußen verbringen. So darf der April gerne bleiben.

Alltag – zwischen Kinderkram, Hühnern & einem Auftrag

Der Morgen ist gewohnt wuselig. Nachdem Nina in der Schule und Lotte im Kinderhaus ist, mache ich ein wenig Haushalt und beschäftige mich sonst vorwiegend mit Jona. Er ist momentan sehr frustriert, weil er so viel können will und es dann doch nicht schafft, da motzt er eigentlich ständig herum. Seufz. Als der kleine Kerl kurz nach 10 Uhr ins Bett fällt, habe ich zwar nicht viel geschafft, freue mich aber über die Blüten am Kaktus.

Auf dem Weg ins Büro treffe ich Cäsar, der es sich auf der Treppe gemütlich gemacht hat, um bloß nichts zu verpassen. Insbesondere Postboten & Co. .

Jonas Mittagsschlaf nutze ich, um mit dem Blog voran zu kommen. Im Rahmen von Ladezeit-Optimierungen bin ich auf die sehr langsam ladende Startseite gestoßen und überarbeite sie. Schon seit Ewigkeiten, aber bisher ist die finale Version immer noch nicht fertig.

Bis kurz nach 13 Uhr schläft er und ich komme ganz gut voran. Dann mache ich mich auf den Weg ins Kinderhaus, denn dort wartet ein Auftrag auf mich.

Im Kinderhaus steht am kommenden Wochenende ein Elterneinsatz an: Das Außengelände soll frühlingstauglich gemacht werden. Außerdem fehlen noch ein paar letzte Handgriffe, bis die Kinder wieder den ganzen Garten nutzen können. Zufällig veranstaltet eine lokale Bank einen Wettbewerb und an dem wollen wir uns beteiligen. Dafür mache ich heute die “vorher” Fotos und Videos. Viele Fotos und Videos. Und ich hoffe, ich bekomme was vernünftiges hin.

Der Auftrag dauert ein Weilchen, dann fahre ich mit Lotte nach Hause. Ja, sie hat eine viel zu dicke Jacke an – die sie auch den ganzen Tag im Kinderhaus nicht ausziehen wollte – und hat ihre Hose falsch herum an. Hauptsache aber sie darf alles SELBER machen.

Da ich, abgesehen von einem ein paar Kaffee, kein Frühstück hatte, bin ich froh, dass Mo das Mittagessen fertig hat. Danach geht es raus, das Wetter genießen. Jona lässt Papa kaum aus den Augen und folgt ihm überall hin.

Lotte und Jona kommen immer besser miteinander zurecht. Das freut mich, nach dem holprigen Start, besonders.

Mo holt direkt die Hühner raus, damit sie auch etwas frische Luft schnuppern können. Gerda und Mathilda sind zutraulich. Zara pickt immer und wird einzeln rüber getragen. Hühner, ey!

Da Jona kein großer Fan davon ist, wenn Mo die Szene verlässt, fährt er mit ihm, als er Hühnerfutter und Einstreu im nächsten Dorf besorgen fährt. Lotte entert den Sandkasten und wir genießen ein wenig die Ruhe.

Kurz bevor wir zum Abendbrot rein gehen, bringt uns Herr Schwiegervater Pakete vorbei. Mit den Schlafsäcken hab ich erst Ende des Monats gerechnet, auf die Schuhe für die Kinder wartete ich schon sehnsüchtig. Jetzt nur mal in einer ruhigen Minute anprobieren.

Nach dem Abendbrot mache ich Lotte fix bettfertig. Ohne Mittagsschlaf ist sie spätestens ab 19 Uhr völlig drüber. Jona rupfte derweil die, im Hintergrund stehenden, Kartons mit aussortierter Kleidung auseinander und Lotte war so freundlich, sie noch zu falten. Dann ging es für sie aber wirklich ins Bett.

Jona war noch über eine Stunde länger wach, dann war aber auch er müde und ist blitzschnell eingeschlafen.
Das war ein guter Tag, ich hoffe, der April bringt noch mehr so milde Tage und wir haben bald den Stall für die Hühner fertig, damit sie endlich umziehen können.

Mehr 12von12? Bei Caro!

Von |2018-04-12T23:15:35+00:00Donnerstag, 12. April 2018|Kategorien: |, Blogkram, Foto Tagebuch|Tags: , , |0 Kommentare

Über den Autor:

Die Alltagsheldin heißt im echten Leben Tanja, ist 31 Jahre alt und lebt mit dem einen Mann, ihren Kindern Nina (09/04), Lotte (05/15) und Jona (01/17) im Sauerland. Sie hat ihr Abitur nachgeholt, studiert nun was Soziales und jongliert zwischen Uni und der Familie - mal mehr, mal weniger erfolgreich.

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