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Ein 12. März, wie Alltag nur sein kann: Vormittags Arbeit, mittags Haushalt und nachmittags bis abends Kinderbespaßung. Wobei sich die beiden heute bei Frau Schwiegermutter eingeladen und dort Zeit im Garten verbracht haben, sodass ich noch Papierkram erledigen konnte.
Alltag – Arbeit, Haushalt und Kinderkram
Gegen 8.30 Uhr ist Mo mit den Kindern in Richtung Kinderhaus aufgebrochen. Ich fuhr die PCs hoch und bereitete alles für den Schichtbeginn vor. Auch mich.

Als die Mail mit dem freigegebenen Schichtplan für KW 15 kommt, schaue ich es mir direkt an und bin ein wenig stinkig. Von den Schichtwünschen wurde genau gar nichts in meinem Sinne geplant. Alle Tage kollidieren mit der Uni. So kann ich wirklich nicht studieren. Grml!

In der Bildschirmpause klingelt der Postbote und bringt meine neuen Bluetooth Kopfhörer* (Werbelink) mit. Yay, endlich! Meine alten sind kaputt gegangen und so werden die Fahrten um die Große abzuholen echt lang.

Nach Feierabend setze ich mich erstmal an die Aktualisierung des Familienkalenders* (Werbelink). Da sind ein paar Termine für die nächsten Wochen und Monate neu hinzugekommen.

Ich sauge noch fix das Haus, schmeiße eine neue Maschine Wäsche an und Räume die Spülmaschine aus und ein.

Dann ist es auch schon Zeit, um die Kinder abzuholen. Um 16 Uhr sind sie die letzten und ich bekomme trotzdem Mecker, ich sei zu früh. Seufz.

Noch ein Halt bei der Post und in der Apotheke, wo ich eine Weile warten muss, weil die Apothekerin – mal wieder – nichts mit den Rezepten für Lotte anfangen kann. Der Chef bestellt dann selbst und wir können sie übermorgen abholen.

Zuhause angekommen holen sich die Kinder nur Jacken und rennen dann zu den Großeltern. Sie wollen dort gern in den Garten mit der Oma und sie hat „Ja“ gesagt.

Ich nutze die Zeit und schreibe den Antrag auf Schichteinschränkungen für die Arbeit. Ohne wird das mit dem Studium wirklich nichts werden. Mal sehen, ob das durch geht… Es fehlen mir noch ein paar Unterlagen, die ich mit einreichen muss und es wird alles sehr knapp werden. Seufz. Für 18 Uhr bereite ich das Abendbrot vor, Mo kommt (fast) pünktlich, holt die Kinder drüben ab und wir essen gemeinsam zu Abend.

Nach dem Abendbrot muss Mo wieder arbeiten, die Kinder malen noch ein wenig, während ich mich um die Küche kümmere.

Als ich fertig bin, ist auch bei den Kindern die Luft raus und es wird Zeit für das Abendprogramm. Wir gehen zum Umziehen und Zähne putzen hoch, kommen nochmal runter um etwas fern zu sehen und lesen dann im großen Bett die Gute-Nacht-Geschichte. Ich bringe erst Jona und dann Lotte ins Bett und dann ist auch schon Ruhe im Haus.

Bis kurz vor 22 Uhr lese ich mich ein wenig in das Eiweißverlustsyndrom rein und bin ganz fassungslos. Eins der Maikinder hat eine schwere Komplikation, nachdem es in der letzten Zeit so gut ausgesehen hat und ich kann mir gar nicht ausmalen, was die Familie gerade durch macht.

Kurz nach 22 Uhr kommt Mo Heim, kümmert sich noch um die Hühner und den Hund und dann ist auch schon Schlafenszeit. Ich lese heute nichts mehr, wälze mich aber ewig hin und her.
Mehr 12von12? Bei Caro!
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